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Kurs ausgefallen Ausfall: Theater und Schauspiel

KW, ab Fr., 15.9.2017, 18:00 Uhr , Kursleitung: Frau Renate Müller-Schäfer

Der Schauspieler und die Schauspielerin verfügen über allerlei Methoden und Techniken, sich in eine andere Rolle zu versetzen. Wie das geht, können Sie hier ausprobieren.
Lassen Sie Ihre Alltagsrolle hinter sich und schlüpfen Sie in eine neue Rolle.
Kleine Etüden runden das schauspielerische Programm ab.
Entdecken Sie, was noch in Ihnen steckt.

freie Plätze Eine kurze Geschichte von Gehirn und Geist

Luckau, ab Mi., 20.9.2017, 19:00 Uhr , Kursleitung: Herr Matthias Eckholdt

In den vergangenen Jahrhunderten mussten die Wissenschaftler, die unser Gehirn erforschten, ihre Konzepte immer wieder verwerfen - was einmal glanzvoll bewiesen schien, galt bereits wenig später als widerlegt. Und auch heute nehmen die offenen Fragen eher zu als ab - können wir unser Gehirn überhaupt verstehen? Und woher wissen wir, wie wir fühlen und denken?
Der vielfach prämierte Wissenschaftsautor Matthias Eckoldt nimmt uns mit auf einen anregenden und kenntnisreichen Streifzug durch die Geschichte des Gehirns und seiner Erforschung, die von der Steinzeit bis ins heutige Internetzeitalter reicht, vom "Lebensgeist" der Griechen bis zu Spiegelneuronen und modernen Netzwerktheorien.

Matthias Eckoldt, 1964 in Berlin geboren, studierte Philosophie, Germanistik und Medientheorie. Er veröffentlichte Romane, Fachbücher und Essays, zuletzt Die Intelligenz der Bienen (zusammen mit dem Neurowissenschaftler Randolf Menzel) sowie den Gesprächsband "Kann das Gehirn das Gehirn verstehen?" über die Hirnforschung und die Grenzen unserer Erkenntnis. Des Weiteren verfasste Eckoldt mehr als fünfhundert Radiosendungen zu kulturphilosophischen und naturwissenschaftlichen Themen. Für seine Arbeit wurde er unter anderem mit dem idw-Preis für Wissenschaftsjournalismus ausgezeichnet. Zurzeit lehrt Eckoldt als Schreibdozent an der FU Berlin.

freie Plätze Exkursion durch das Naturschutzgebiet "Wernsdorfer See"

KW, ab So., 24.9.2017, 10:00 Uhr , Kursleitung: Wernsdorf e.V. Frau Frohreich Ahnenforschung und Dorfgeschichte

Die vierstündige Wanderung beginnt an der Schleusenanlage Wernsdorf und vermittelt einen kurzen historischen Abriss dieses Bauwerkes und den Bau des Oder-Spree-Kanals. Letzterer hat erheblichen Einfluss auf den Wernsdorfer See. Auf Grund der bedeutenden Flora und Fauna wurde dieser 1967 als staatlich anerkanntes zum Naturschutzgebiet eingetragen. Im Frühjahr sieht man riesige Lachmövenkolonien, die einst zu den größten Kolonien Brandenburgs zählten. Ebenfalls kann man Blaukehlchen, Fischadler und Wiedehopf beobachten. Von Juni bis in den Herbst kann man riesige Teppiche von Teich- und Seerosen bestaunen. Die fast als ausgestorben betrachtete Wassernuß ist in einigen Winkeln des Sees noch verbreitet. Im Spätherbst rasten Kraniche und andere Zugvögel an den Ufern des Sees. Die Teilnehmer erfahren aber auch von Erzählungen aus alter Zeit, von Bräuchen, Mythen und Sagen. Zeugnisse eines anderen Jahrhunderts sind die Schiffswracks, als viele Schiffswerften um den Wernsdorfer See zu finden waren, sowie die Überreste der alten Kiesabbauanlagen. Die Wandeung ist auch für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre geeignet.

Treffpunkt: 10:00 Parkplatz an der Schleuse (Einfahrt Steinfurter Str.) Ende ca. 14:00 an der Kirche

freie Plätze Ein Herbstabend

Prieros, ab Mi., 27.9.2017, 18:00 Uhr , Kursleitung: Frau Ghislana Hemmann-Poppelbaum

Herbst, Zeit der Fülle und Reife. Natur-, persönlichkeits- und biografiebezogen. Aufgreifen von Teilnehmerinteressen im Seminar.

freie Plätze Eine Herbstwanderung

Prieros, ab Do., 28.9.2017, 09:00 Uhr , Kursleitung: Frau Ghislana Hemmann-Poppelbaum

Herbst - Zeit der Reife. Eine herbstliche Wanderung auf dem Huschtesee-Wanderweg (ca. 7 km).
Treffpunkt: Mühlendamm 8a (Parkplatz gegenüber der Bootswerft), Prieros.

freie Plätze Kreativ im Herbst

Prieros, ab Fr., 29.9.2017, 16:00 Uhr , Kursleitung: Frau Ghislana Hemmann-Poppelbaum

Herbst - Zeit der Reife. Wir bündeln unsere diesjährigen Jahreszeitenerfahrungen, binden und gestalten ein Jahreszeitenheft (A6) aus verschiedenen Papieren. Die Papiere der vorausgegangenen Workshops können einbezogen werden.

freie Plätze Für das Leben lernen!

KW, ab Sa., 7.10.2017, 15:00 Uhr , Kursleitung: Frau Renate Müller-Schäfer

Lernen - so ist es in aller Munde - soll Spaß machen und hat nichs mit "Büffeln oder Pauken" in der Schule zu tun. Lernen bezieht den ganzen Menschen ein, mit Haut, Haaren, Herz und Mund.
"Wissen ist Erfahrung - alles andere ist Information." sagte schon Albert Einstein.
Hier geht es um jede Menge Erfahrungen, die im Spiel gemacht werden und viel Spaß machen. Bereichern Sie sich an vielen Erfahrungen!
Der Nachmittag ist für Großeltern oder Eltern mit Kindern gedacht, doch auch einzelne Teilnehmer, Erwachsene wie Kinder, sind herzlich willkommen.
Gebühr pro Familie (bis zu 4 Personen): 5,00 €, jede weitere Person 1,00 €, Einzelpersonen: 2,50 €).

freie Plätze Die Brontës - Leben und Werk dreier Schwestern

Zeuthen, ab Fr., 13.10.2017, 19:00 Uhr , Kursleitung: Frau Dr. Katrin Sell

Die Brontës sind ein Phänomen in der englischen Literaturgeschichte. Die Brontës, das sind drei Schwestern: Anne, Emily und Charlotte. Geschrieben haben sie alle nicht viel, schon allein weil keine der Schwestern das vierzigste Lebensjahr erreicht hat. Noch heute sind die Brontës zumindest in der angelsächsischen Welt äußerst populär. Die Legenden um die drei Schwestern entstanden nicht ohne Grund. Alle lebten sie den größten Teil ihres Lebens im väterlichen Pfarrhaus in Haworth. Dort führten sie ein eher bescheidenes Leben. Umso erstaunlicher ist es, dass alle drei ohne profunde literarische Bildung Romanautorinnen wurden und vom Erlös ihrer Bücher leben wollten.
Charlotte war von allen die schreibfreudigste und hat der Nachwelt vier Romane hinterlassen. Jane Eyre kann als zeitgenössischer Unterhaltungsroman gelten, der von einer emanzipatorischen Sensibilität ist, die im Viktorianischen Zeitalter aufhorchen ließ und als etwas Neues empfunden wurde. Jane Eyre wurde gleich nach seinem Erscheinen ein Bestseller.

Filmvorführung: Jane Eyre (Großbritannien 2013)
Regie: Cary Joji Fukunaga, Darsteller: Mia Wasikowska, Micheal Fassbinder, Judi Dench


Im Alter von 18 Jahren tritt die mittellose Jane Eyre ihre erste Stelle als Hauslehrerin im Schloss Thornfield an. Aufgewachsen als Waisenkind, hat sie schon früh strenge Erziehung und Lieblosigkeit kennen gelernt. Umso mehr fühlte sie sich vom Hausherrn Edward Rochester angezogen. Die Furchtlosigkeit und Redegewandtheit der jungen Jane Eyre imponiert ihm. Er entdeckt in ihr eine Seelenverwandte, will sie gar heiraten, doch das scheinbar perfekte Glück nimmt eine überraschende Wendung.

freie Plätze Krimimarathon "Auentod"

KW, ab Mi., 8.11.2017, 19:00 Uhr , Kursleitung: Herr Maxim Leo

Die Sommerhitze flimmert über den Roggenfeldern, Graureiher staken durch das flache Wasser der Oderauen - und Kommissar Voss macht Urlaub in Polen. Mit Maja, der Pflegerin seiner Mutter. Doch während Voss sich noch an den Gedanken gewöhnen muss, dass sie jetzt vermutlich wirklich ein Paar sind, ist Maja plötzlich verschwunden. Kurze Zeit später stürzt im brandenburgischen Bad Freienwalde ein Softwareentwickler vom Baugerüst seiner Villa und stirbt. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als ein Fall, der alle Gewissheiten infrage stellt, sogar die Liebe. Auf der Suche nach der Frau, die er zu kennen glaubte, wird Maja für Voss immer mehr zu einer Fremden. Ist sie in kriminelle Machenschaften verwickelt? Ist sie überhaupt, wer sie zu sein vorgibt? Und warum führen ihre Spuren ausgerechnet zu dem Toten in Bad Freienwalde? Ein rasanter und packender Krimi, in dem es um die Geschichte und die verwunschene Landschaft des Oderbruchs geht, in dem ein zwielichtiger Straßencowboy auftaucht, der sich mitunter als echter Freund erweist, und in dem sich die Frage stellt, warum man die wichtigen Dinge im Leben immer erst dann begreift, wenn es fast schon zu spät ist.

Maxim Leo wurde 1970 in Ost-Berlin geboren, ist gelernter Chemielaborant, studierte Politikwissenschaften, wurde Journalist. Er arbeitet als Reporter bei der Berliner Zeitung, schreibt mit Jochen-Martin Gutsch Bestseller über sprechende Männer und außerdem Drehbücher für den »Tatort«.
2006 erhielt er den Theodor-Wolff-Preis. Für sein autobiographisches Buch "Haltet euer Herz bereit" wurde er 2011 mit dem Europäischen Buchpreis ausgezeichnet. 2014 erschien sein Krimi "Waidmannstod. Ein Fall für Kommissar Voss". Maxim Leo lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Berlin.

freie Plätze Lesung: Als die Winter noch Winter waren - Geschichte einer Jahreszeit

KW, ab Fr., 10.11.2017, 19:00 Uhr , Kursleitung: Herr Bernd Brunner

»Es gibt weder Himmel noch Erde, nur den Schnee, der ohne Ende fällt.« Japanisches Haiku
Das Grauen vor dem ewigen Eis, die Schönheit unberührter Schneelandschaften, die Sehnsucht nach winterlicher Reinheit, die Geburt des Alpinismus und des Wintersports – Bernd Brunner schreibt die erste Kulturgeschichte des Winters.
Während der letzten zwei Jahrhunderte hat sich unser Verhältnis zum Winter grundlegend geändert. Früher diktierte das Wetter das Leben – heute sind wir davon weitgehend autark. 2015 gilt als wärmstes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen; zu Weihnachten schwebten statt Schneeflocken Haselpollen durch die Luft. Mancherorts blühten sogar die Mandelbäume.

Bernd Brunner begibt sich auf die Suche nach Geschichten und Stimmungen des Winters in verschiedene Weltgegenden und Zeiten, sogar bis zurück zur Eiszeit. Dabei begegnen ihm viele spannende Phänomene, aber auch Menschen wie der Amerikaner Wilson A. Bentley, ein Bewunderer des Schnees, der ausdauernd und in mühevoller Kleinstarbeit 5381 Fotografien von Schneeflocken gemacht hat. Werner Herzog betrieb ausführliche Schneestudien, als er von München nach Paris wanderte, er notierte zahlreiche Beobachtungen in seinem Tagebuch. Ein skurriles Phänomen stellt das »Inuit-Paradox« da: Die Inuit ernähren sich traditionell beinahe ausschließlich von Fleisch. Ihren hohen Energiebedarf decken sie mithilfe eines besonderen Anpassungsmechanismus, der Fleisch in Traubenzucker, der sonst aus Kohlenhydraten gewonnen wird, umwandelt.

Aber auch die Gefahren des Schnees werden nicht verschwiegen: Orientierungslosigkeit in der Schneewüste, Schneeblindheit, Lawinen sowie die trügerische Wärme eines Schneehohlraums, der Tiere im Winterschlaf vor dem Tod bewahrt, für Menschen hingegen lebensgefährlich ist.

Spannend und kenntnisreich erzählt Brunner in seinem mit kulturhistorischen und wahrnehmungsgeschichtlichen Fakten gespickten Buch von der Mythologie des Winters.

freie Plätze Afrikanisches Kino

KW, ab Fr., 17.11.2017, 19:00 Uhr , Kursleitung: Frau Dr. Katrin Sell

Filme von afrikanischen Regisseuren schaffen es, bis auf wenige Ausnahmen, kaum in unsere Kinos. So bleibt unser Bild über Afrika zumeist auf die negativen tagespolitischen Ereignisse beschränkt. Ein tieferes Wissen über die afrikanische Kultur und Lebenswelt kann auf diese Weise kaum gewonnen werden. Nicht zuletzt deshalb will der Filmabend einen Einblick in die afrikanische Kinowelt geben, mit ihren Themen und Konflikten, wohl wissend, dass diese von Land zu Land, ähnlich wie in Europa, ihre Unterschiede haben.
Im Anschluss an den Vortrag wird der Film Yaaba gezeigt, der ganz allgemein über das dörfliche Leben in Afrika erzählt, wie über die Beziehung von Mann und Frau und die Stellung der Frau in der dörflichen Gemeinschaft.
Der Zuschauer bekommt dabei einen Eindruck über das Leben auf diesem Kontinent, der jenseits aller Afrika-Klischees liegt, und der in seiner Authentizität für den europäischen Zuschauer überraschend und faszinierend zugleich ist. Eine ungewöhnliche Seherfahrung jenseits des Hollywoodmainstreams.

Filmvorführung: Yaaba/Großmutter (Burkina Faso, 1989)
Regie: Idrissa Quedraogo, Darsteller: Fatimata Sanga, Noufou Quedraogo u.a.

Yaaba bedeutet in der Sprache der Mooré in Burkina Faso Großmutter. Bila, ein 12-jähriger Junge, nennt so die alte Sana, die bei den Dorfbewohnern als Hexe gilt und von der Gemeinschaft verstoßen wurde. Langsam fassen der Junge und die einsame Greisin Vertrauen zueinander.

freie Plätze "Gnädige Frau bitte trösten Sie mich ..."

Luckau, ab Mi., 22.11.2017, 19:00 Uhr , Kursleitung: Herr Wolf Butter

Gemäß dem Motto von Ringelnatz "Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt" , widmet sich Professor Butter der heiteren Seite von Ringelnatz, verknüpft dabei literarische Anekdoten aus dem Leben des Dichters und untermalt diese mit musikalischen Einlagen.

freie Plätze 100 Jahre Heinz Sielmann

Lübben, ab Di., 28.11.2017, 14:00 Uhr , Kursleitung: Heinz Sielmann Stiftung

Insgesamt 18 Monate lang drehte Heinz Sielmann auf dem gesamten nordamerikanischen Kontinent: Der Film wurde mit seinen spektakulären Tier- und Landschaftsaufnahmen zu einem Meilenstein unter Sielmanns internationalen Filmprojekten. Vom subtropischen Florida ging es bis in die kanadische Arktis, Protagonisten sind Alligatoren, Schwarz- und Eisbären sowie Seeotter. Dieser Klassiker ist ein legendäres Filmerlebnis, der seine Zuschauer mit sensationellen Momenten ganz unterschiedlichen Tierverhaltens in einzigartigen Landschaften verwöhnt.

freie Plätze 100 Jahre Heinz Sielmann

Luckau, ab Do., 30.11.2017, 14:00 Uhr , Kursleitung: Heinz Sielmann Stiftung

Insgesamt 18 Monate lang drehte Heinz Sielmann auf dem gesamten nordamerikanischen Kontinent: Der Film wurde mit seinen spektakulären Tier- und Landschaftsaufnahmen zu einem Meilenstein unter Sielmanns internationalen Filmprojekten. Vom subtropischen Florida ging es bis in die kanadische Arktis, Protagonisten sind Alligatoren, Schwarz- und Eisbären sowie Seeotter. Dieser Klassiker ist ein legendäres Filmerlebnis, der seine Zuschauer mit sensationellen Momenten ganz unterschiedlichen Tierverhaltens in einzigartigen Landschaften verwöhnt.

freie Plätze Armin Müller-Stahl - Ich wollte einfach fliegen

KW, ab Fr., 9.3.2018, 19:00 Uhr , Kursleitung: Frau Dr. Katrin Sell

Wer sich mit dem Leben von Armin Müller-Stahl beschäftigt, wird Erstaunliches hören, vor allem von der Vielseitigkeit eines Künstlers, die selten ist. Zum Anfang seiner künstlerischen Laufbahn stand die Geige - die er in einigen seiner Filme auch immer wieder gern hervorholt - im Mittelpunkt, bis ihn die Schauspielerei an die großen Bühnen führte und auch zum Film. Schnell erfolgreich, wurde er einer der besten Schauspieler in der DDR und konnte in den 80er und 90er Jahren mit gleicher Anerkennung seine Karriere auch im Ausland fortsetzen. Hollywood, immer noch ein Traum-Ort vieler Schauspieler, blieb ihm nicht lange verschlossen. Im Alter kam eine dritte Leidenschaft dazu - die Malerei.

Filmvorführung: Geschlossene Gesellschaft (DDR 1978)
Regie: Frank Beyer, Darsteller: Armin Müller-Stahl, Jutta Hoffmann u.a.

Erzählt wird die Urlaubsgeschichte eines Ehepaares. Beyers brillanter Film über die Ehekrise eines Paares behandelt neben den privaten auch die gesellschaftlichen Konflikte eines Landes, das sich immer weiter in eine Isolation begibt.
Bei den kulturpolitisch Verantwortlichen stieß der Film auf massive Kritik, zu deutlich ist die Gesellschaftskritik des Regisseurs angelegt.

freie Plätze Für das Leben lernen!

KW, ab Sa., 10.3.2018, 15:00 Uhr , Kursleitung: Frau Renate Müller-Schäfer

Lernen - so ist es in aller Munde - soll Spaß machen und hat nichs mit "Büffeln oder Pauken" in der Schule zu tun. Lernen bezieht den ganzen Menschen ein, mit Haut, Haaren, Herz und Mund.
"Wissen ist Erfahrung - alles andere ist Information." sagte schon Albert Einstein.
Hier geht es um jede Menge Erfahrungen, die im Spiel gemacht werden und viel Spaß machen. Bereichern Sie sich an vielen Erfahrungen!
Der Nachmittag ist für Großeltern oder Eltern mit Kindern gedacht, doch auch einzelne Teilnehmer, Erwachsene wie Kinder, sind herzlich willkommen.
Gebühr pro Familie (bis zu 4 Personen): 5,00 €, jede weitere Person 1,00 €, Einzelpersonen: 2,50 €).

freie Plätze Friedrich und Voltaire

KW, ab Fr., 13.4.2018, 19:00 Uhr , Kursleitung: Herr André Nicke

Sie haben Briefe gewechselt wie kaum zwei andere, und das noch vor der Erfindung des Briefmonopols: Preußens König Friedrich II. (später "der Große") und der berühmte französische Philosoph und Aufklärer Voltaire. Diese Korrespondenz ist erhalten und heute noch ein schöner Beweis für die Zuverlässigkeit der damaligen Post. Über 250 Jahre später stellt sich allerdings heraus, dass die beiden so erfolgreich aneinander vorbeigeredet haben, dass eine Neufassung ihres Briefwechsels unausweichlich geworden ist.
Diese liegt nun vor. "FRIEDRICH UND VOLTAIRE" illustriert auf absurdeste Weise das Duell der zwei Giganten und beantwortet auch die letzten Fragen: War Voltaire wirklich aufgeklärt genug zu wissen, worauf er sich einließ, als er 1736 auf eine Zeitungsannonce des preußischen
Kronprinzen antwortete? Und was führte jener wirklich im Schilde? "FRIEDRICH UND VOLTAIRE" beseitigt endlich eines der größten Missverständnisse der preußischen Geschichte und bereichert die Welt um ein ebenso vergnügliches wie boshaftes Spektakel.

freie Plätze Theater - Improvisation

KW, ab Fr., 4.5.2018, 18:00 Uhr , Kursleitung: Frau Renate Müller-Schäfer

Improvisation - aus dem Stegreif in einer Situation oder in einem Gespräch schlagferig zu reagieren. Was so leicht und selbstverständlich scheint, muss häufig lange trainiert werden.
Lernen auch Sie, Ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen, und entdecken Sie, welche ungeahnten Qualitäten in Ihnen stecken.
Um eine passende Antwort werden Sie nie mehr verlegen sein!

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