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Keine Anmeldung möglich "Einst, um eine Mittnacht graulich, da ich trübe sann und traulich ..."

Lübben, ab Do., 23.8.2018, 19:00-21:00 Uhr, Kursltg. Frau Ines Hommann

Im späten 18. Jahrhundert entdeckte eine junge Generation von Literaten und Künstlern die Nachtseiten der menschlichen Psyche. In deren Folge entstanden Geschichten, die heute zur "schwarzen Romantik" beziehungsweise zur "Schauerromantik" zählen. Einige der bekanntesten Vertreter dieser Unterströmung der Romantik sind Heinrich von Kleist, Mary Shelley und Edgar Allan Poe. In der Veranstaltung werden Auszüge aus verschiedenen Geschichten vorgetragen. Die Konzertlesung wird musikalisch umrahmt.

Ines Hommann ist ausgebildete Sprecherin, Moderatorin und Sängerin. Im Mittelpunkt ihres künstlerischen Wirkens steht die einzigartige Verbindung von Text und Sprache, mit der sie ihre Zuhörer von Jung bis Alt zu begeistern weiß. Das anspruchsvolle Handwerk von Sprache und Gesang erlernte sie bei renommierten Sprechern und Gesangspädagogen in Berlin und Dresden. Sie tritt unter anderem in Schlössern, Museen und bei Musikfesttagen auf und nimmt Auftritte in verschiedenen Bundesländern wahr.

Yulia Mütze wurde 1990 in Russland geboren. Ab 1996 lernte sie Musik an der Musikschule für Kinder in Gomel, Weißrussland. Ab 2003 studierte sie am Musikcollege in Minsk und von 2009 bis 2010 an der weißrussischen
Staatlichen Musikakademie. Im Jahr 2010 wechselte sie zu Professor Vladimir Bukac an die Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" in Dresden, wo sie im April 2015 erfolgreich ihr Diplom absolvierte. Yulia Mütze ist Preisträgerin von zahlreichen Wettbewerben für Streichinstrumente und Laureatin des Fonds für junge Talente des weißrussischen Präsidenten Alexander Lukashenko. Derzeit ist Yulia Mütze als freiberufliche Musikerin tätig, unter anderem spielt sie als Praktikantin im Orchester der Staatsoperette Dresden und tritt gelegentlich mit Sinfonietta Dresden sowie Ensemble Courage auf.

Keine Anmeldung möglich Lesung: Tomaten - Die wahre Identität unseres Frischgemüses

KW, ab Fr., 21.9.2018, 19:00-21:15 Uhr, Kursltg. Frau Annemieke Hendriks

Woher kommt das Frischgemüse in unseren Supermärkten? Sind Tomaten "aus der Region" wirklich nachhaltig? Schmecken deutsche oder österreichische Tomaten besser als Importware? Warum sind selbst im "Tomaten-Land" Rumänien holländische Tomaten billiger als einheimische? Was haben Monsanto und Bayer mit Tomaten und anderem Frischgemüse zu tun? Werden Tomaten gentechnisch verändert? Und sind sie wirklich gesund?
Die in Berlin und Amsterdamlebende Journalistin Annemieke Hendriks setzt sich kritisch und differenziert mit der bizarren Welt des Frischgemüses auseinander, mit dem Geschäft mit dem Saatgut und der Rolle des Europäischen Patentamts; mit der rasanten Entwicklung hochtechnisierter Gewächshäuser und ihren Auswirkungen auf Klima und Umwelt; mit der Tomatenzucht in diversen Ländern der EU (Holland, Deutschland, Österreich, Spanien, Rumänien); mit der Frage nach der Nachhaltigkeit im Gemüseanbau; mit den Arbeitsbedingungen auf den Tomatenplantagen Südeuropas sowie mit den Subventionen der EU und dem Wahnsinn des europäischen Marktes für Frischgemüse.
Die Autorin recherchierte sieben Jahre lang in ganz Europa, um den Weg der Tomate vom Samen bis zum Supermarkt nachzuvollziehen. Im Gespräch mit Züchtern und Händlern, Biologen und Lobbyisten, Geschmackstestern und anderen Experten erwiesen sich viele vermeintliche Gewissheiten über unsere Nahrungsmittel als hartnäckige Mythen.
Annemieke Hendriks, geboren 1956 in Den Haag, ist freie Journalistin und Buchautorin. Seit fünfundzwanzig Jahren publiziert die Niederländerin Reportagen, Interviews und Analysen zu verschiedenen Themen aus Kultur und Gesellschaft. Ihre Artikel erscheinen in niederländischen, belgischen und deutschen Medien. Annemieke Hendriks lebt und arbeitet in Berlin und Amsterdam.

Keine Anmeldung möglich Theater - Improvisation

KW, ab Fr., 21.9.2018, 18:00-19:30 Uhr, Kursltg. Frau Renate Müller-Schäfer

Improvisation - aus dem Stegreif in einer Situation oder in einem Gespräch schlagfertig zu reagieren. Was so leicht und selbstverständlich scheint, muss häufig lange trainiert werden.
Lernen auch Sie, Ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen, und entdecken Sie, welche ungeahnten Qualitäten in Ihnen stecken.
Um eine passende Antwort werden Sie nie mehr verlegen sein!

Keine Anmeldung möglich Exkursion durch das Naturschutzgebiet "Wernsdorfer See"

KW, ab So., 30.9.2018, 10:00-14:00 Uhr, Kursltg. Ahnenforschung und Dorfgeschichte

Die vierstündige Wanderung beginnt und endet an der Schleusenanlage Wernsdorf und vermittelt einen kurzen historischen Abriss dieses Bauwerkes und den Bau des Oder-Spree-Kanals. Letzterer hat erheblichen Einfluss auf den Wernsdorfer See. Aufgrund der bedeutenden Flora und Fauna wurde dieser 1967 als staatlich anerkanntes zum Naturschutzgebiet eingetragen. Im Frühjahr sieht man riesige Lachmöwenkolonien, die einst zu den größten Kolonien Brandenburgs zählten. Ebenfalls kann man Blaukehlchen, Fischadler und Wiedehopf beobachten. Von Juni bis in den Herbst hinein kann man riesige Teppiche von Teich- und Seerosen bestaunen. Die fast als ausgestorben betrachtete Wassernuss ist in einigen Winkeln des Sees noch verbreitet. Im Spätherbst rasten Kraniche und andere Zugvögel an den Ufern des Sees. Die Teilnehmer erfahren aber auch von Erzählungen aus alter Zeit, von Bräuchen, Mythen und Sagen. Zeugnisse eines anderen Jahrhunderts sind die Schiffswracks, als viele Schiffswerften um den Wernsdorfer See zu finden waren, sowie die Überreste der alten Kiesabbauanlagen. Die Wanderung ist auch für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre geeignet.

Treff- und Endpunkt: Parkplatz an der Schleuse (Einfahrt Steinfurter Str.)

Keine Anmeldung möglich Krimimarathon: Der grüne Chinese

KW, ab Mi., 7.11.2018, 19:00-21:15 Uhr, Kursltg. Frau Dagmar Scharsich

2009: Marie Baer, Antiquarin in Mitte, bekommt ein paar uralte Romanhefte angeboten: Wanda von Brannburg, Deutschlands Meisterdetectivin. Eine weibliche Hauptfigur in einer Groschenheft-Serie der Kaiserzeit? Doch das eigentlich faszinierende Manuskript, das Marie dabei in die Hände fällt, ist das Tagebuch einer jungen Landadligen, die in einen Politthriller verstrickt wird. Ist diese Frau nun echt oder "nur" eine literarische Gestalt?
1909: Im Berlin der Kaiserzeit muss sich Wanda unter Fremden durchschlagen. Sie trifft auf Künstler, Schurken und Idealisten. Es sind turbulente Tage - die Zeit der Schauspielerin Sarah Bernhardt, der Fliegerin Melli Beese, des Physikers Albert Einstein. Wissenschaftler erforschen den drahtlosen Funkverkehr, das Kaiser-Wilhelm-Institut wird gegründet, der erste Zeppelin schwebt über Berlin. Und eine große Intrige ist im Gang.

Dagmar Scharsich, *1956 in Magdeburg, studierte Kultur- und Theaterwissenschaften und ließ sich am Prenzlauer Berg zur Pantomimin ausbilden. Seit 1989 arbeitet sie als freie Autorin. Für ihren Roman "Die gefrorene Charlotte" (4. Auflage als ariadne classic 011) erhielt sie den Brandenburgischen Literaturförderpreis.

Keine Anmeldung möglich Wilhelm-Busch-Abend zum 110. Todestag

Luckau, ab Mi., 7.11.2018, 19:00-21:15 Uhr, Kursltg. Herr Wolf Butter

Max und Moritz - na klar, die beiden Lausbuben und ihre ­Geschichten kennt jeder. Aber auch so manches geflügelte Wort aus der Feder Wilhelm Buschs. Wilhelm Busch ist zwar schon vor 110 Jahren gestorben, aber viele seiner Verse sind immer noch aktuell. Darin geht es um die Laster, Tücken und Fallstricke des Lebens. Für Frauengeschichten war kein Platz in der Vita von Wilhelm Busch. Der eigenbrötlerische Zeichner und Maler pflegte sein abgesondertes Junggesellendasein mit Leidenschaft sowie mit vier Litern Wein, 70 Zigaretten und sonstigen Tobakprodukten - Tag für Tag, wohlgemerkt, wenn er uns in seinen Aufzeichnungen keinen Bären aufgebunden hat. "Das Trinkgeschirr, sobald es leer, macht keine rechte Freude mehr" - Busch hat diesen Zweizeiler wahrscheinlich alles andere als witzig gemeint. Prof. Wolf Butter kennt "seinen" Wilhelm Busch gut. Der Berliner Schauspieler, Sänger, Hochschullehrer, Kabarettist und Komponist zeigt seinem Publikum einen Wilhelm Busch, der viel mehr zu bieten hat als Lausbubengeschichten, der sein Leben und seine Zeit kommentiert mit Bitterkeit, Humor und Hintersinn.

Keine Anmeldung möglich Ankunft und Abschied - das Leben der Brigitte Reimann

KW, ab Fr., 9.11.2018, 19:00-21:30 Uhr, Kursltg. Frau Dr. Katrin Sell

Es erscheint zunächst erstaunlich, dass in den Jahren 1997 und 1998 nach der Veröffentlichung ihrer beiden Tagebuch-Bände diese in allen Feuilletons der überregionalen Zeitungen an herausgehobener Stelle rezensiert wurden. Brigitte Reimanns Tagebücher sowie ihr Briefwechsel haben heute offenbar deshalb eine so große Resonanz, weil die politischen Bedingungen ihres Zustandekommens nicht mehr existieren.
Man mag Brigitte Reimanns Wahrnehmung der DDR als von politischer Naivität und Unzulänglichkeit behaftet ansehen; deren Stärke liegt aber zweifellos in der oftmals selbstironischen Kommentierung dieser auch in ihrer eigenen Persönlichkeit angelegten Widersprüchlichkeit: "Ach, ich Esel und albernster aller Dummköpfe mit meinem gemütvollen Sozialismus . . ." Gerade dieses Dasein zwischen Begeisterung und Verzweiflung macht ihr Leben noch heute so schillernd.

Filmvorführung: Unser kurzes Leben (DDR 1981)
Regie: Lothar Warneke, Darsteller: Simone Frost, Herrmann Beyer u.a.


In einer Kreisstadt angekommen, wird die junge Architektin Franziska Linkerhand dem bestehenden Stadtarchitekturbüro zugewiesen. Sie trifft auf ein Kollektiv, das längst vor den Zwängen der Praxis kapituliert hat. Industrieller Wohnungsbau am Rande der historischen Altstadt und ohne Anbindung an diese, und zwar unter dem Motto: So viel, so schnell, so billig wie möglich. Trotzdem versucht sie, ihre Ideale eines lebenswerten Wohnens mit den Realitäten in Übereinstimmung zu bringen, muss jedoch schnell feststellen, dass ihr Engagement nicht gefragt ist. Doch Franziska gibt nicht auf. Die Protagonistin in Brigitte Reimanns Roman, die Architektin Franziska Linkerhand, suchte immer noch das, was für ihre Autorin in Hoyerswerda unerreicht blieb: "Es muss sie geben, die kluge Synthese zwischen Heute und Morgen, zwischen tristem Blockhaus und heiter-lebendiger Straße, zwischen dem Notwendigen und dem Schönen, und ich bin ihr auf der Spur."

Keine Anmeldung möglich Bertolt Brecht - Die Liebe wintert nicht

Lübben, ab Fr., 9.11.2018, 19:00-21:00 Uhr, Kursltg. Frau Gerta Stecher

"Dieser Lustmolch"! "Dieser Charmeur"! "Dieser Frauenheld"!
Bertolt Brecht vertrat sehr freie Ansichten und Lebensformen, und er lebte entsprechend. Und formte daraus die herrlichsten Gedichte! Und viele Komponisten wurden angeregt, sie in Töne zu setzen.
Über das intensive Erleben und das kreative Durchleben seiner Beziehungen, seine Fähigkeit, dieses Thema lyrisch zu verarbeiten, wird Gerta Stecher erzählen, lesen und vor allem singen. Brechts große, weltweit bekannten Liebeslieder sind im Programm, auch weniger bekannte, jedoch nicht weniger tolle Songs, und ebenso Liebesduette, für die sich Gerta Stecher im selben Lied aus der Frau auch in den Mann verwandelt.

Der Pianist Andreas Wolter begleitet sie.

Keine Anmeldung möglich Schumanns Kinderszenen - Lesung mit Klavierbegleitung

KW, ab Mi., 14.11.2018, 10:00-12:00 Uhr, Kursltg. Herr Timothy Thorsen

Mit den "Kinderszenen" schaffte Robert Schumann, einer der bedeutendsten Komponisten der Romantik, 1838 einen Klavierzyklus, der zu allerlei Träumereien und Fantasiereisen anregt. In der Veranstaltung hören wir Geschichten und Musik zu den "Kinderszenen", die zum Zuhören und Nachempfinden einladen. Wir lernen Luise und Leo kennen, die sich auf eine Fantasiereise durch den 13 Stücke zählenden Klavierzyklus begeben. Dabei erleben Sie spannende Abenteuer und entdecken neue und bunte Fantasiewelten. Dörte Zauber von der Kreismusikschule liest aus Marko Simsas "Kinderszenen - Eine Geschichte zur Musik von Robert Schumann", während der Pianist Timothy Thorsen diese mit Auszügen aus Schumanns Werk am Klavier untermalt und begleitet.
Die Kombination aus Erzählung und Musik ist eine ganz besondere Möglichkeit, sich dem Leben und Werk des Komponisten zu nähern, eine fantasievolle und anregende Erfahrung für Groß und Klein.
Eingeladen sind Schulklassen und interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Kreismusikschule Dahme-Spreewald im Rahmen der Märchenwoche der Stadtbibliothek Königs Wusterhausen statt.

Keine Anmeldung möglich Romancier, Lyriker, Kritiker ... - Theodor Fontane in Leben und Werk

Luckau, ab Mi., 23.1.2019, 19:00-21:30 Uhr, Kursltg. Frau Dr. Katrin Sell

Theodor Fontane gehört zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schriftstellern des Realismus. Nach dem Ende der Schulzeit wählt Fontane den Beruf des Vaters und wird Apotheker. An professionelle Schriftstellerei denkt er noch lange nicht; seine literarische Produktion erstreckt sich auf Gedichte und Aufsätze über historische Themen.
Erst ab dem 57. Lebensjahr widmet sich Fontane mit voller Energie seiner eigentlichen Berufung. Er arbeitet an dem schon seit langem geplanten Roman "Vor dem Sturm", der im Oktober 1878 in vier Bänden erscheint. Der Roman liegt ganz auf der Linie, die Fontane bereits mit seinen Balladen eingeschlagen hat; die preußische Geschichte und das märkische Junkertum geben auch hier den Stoff ab.
Der große Erzähler des neuruppinisch-aristokratischen Preußentums starb mit fast 80 Jahren. Fontane gilt nicht zuletzt als Meister der Causerie, jener unterhaltsamen, gebildeten Plauderei, die in keinem Werk Fontanes fehlt und in der Stechlin sogar fast den gesamten Roman ausmacht.

Filmvorführung: Schach von Wuthenow (Fernsehen der DDR 1976)
Regie: Richard Engel,
Darsteller: Michael Gwisdek, Petra Kelling, Klaus Piontek


Wie die meisten Romane und Erzählungen Theodor Fontanes beruht auch Schach von Wuthenow auf einer wahren Begebenheit, die vom Autor allerdings stark verändert und völlig seinen künstlerischen Absichten untergeordnet wird. Fontane hört vermutlich im Jahre 1862 zum ersten Mal von der Geschichte des Majors Otto Friedrich Ludwig von Schack, der sich 1815 zur Behebung seiner Finanznöte zur Heirat mit Victoire von Crayen entschließt. Major von Schack ist ein leichtsinniger Lebemann und bekannter Frauenheld, Victoire von Crayen dagegen ein gebildetes und feinfühliges, doch leider nicht sehr schönes Mädchen. Major von Schack ist dem Spott seiner Kameraden ausgesetzt. Die Hochzeit findet statt, doch der Abend endet anders als erwartet.

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