Kursangebote >> Kursbereiche >> Gesellschaft >> Pädagogik und Psychologie

Seite 1 von 2

Anmeldung möglich Argumentieren gegen Stammtischparolen

KW, ab Mo., 24.9.2018, 18:30-21:00 Uhr, 3 UE, 1 Termin(e)
Kursltg.: Frau Simone Klee

In den letzten Jahren hat sich der Ton in vielen gesellschaftlichen Debatten deutlich verschärft, menschenverachtende Äußerungen und rechtspopulistische Parolen sind nach dem Motto "das wird man wohl noch sagen dürfen?!" salonfähig geworden. Doch nicht nur im öffentlichen, sondern auch beruflichen und privaten Alltag können wir mit Meinungen, Haltungen und Aussagen konfrontiert sein, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns, denken, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht, widersprochen, die rechten Parolen nicht einfach so stehen lassen. In dem Diskussionsabend werden Anregungen und Hinweise gegeben, wie und wann durch Widerspruch, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen auf rechte Parolen reagiert werden kann. Wir diskutieren eigene Strategien anhand der Erfahrungen der Teilnehmenden.

Kurs ausgefallen Ausfall: Diskriminierung - allgegenwärtiger als mensch denkt?! (Einführung)

KW, ab Di., 25.9.2018, 18:00-21:00 Uhr, 4 UE, 0 Termin(e)
Kursltg.: Herr Rainer Spangenberg

Diskriminierung wird nicht selten mit rassistischer oder rechtsextremer Anfeindung, Hetze oder gar Gewalt gleichgesetzt. Weiter gefasst wird unter Diskriminierung häufig offensichtlich und gewollt benachteiligendes Verhalten gegenüber Angehörigen verschiedener Minderheiten verstanden. Das ist aber nur die "Spitze des Eisbergs".
In diesem zweiteiligen Seminar geht es um die Auseinandersetzung mit vielschichtigen und zum Teil subtilen, unbewussten Formen von Diskriminierung, deren Grundlagen, Mechanismen und Wirkungen:
Was hat Diskriminierung mit Voreingenommenheiten und Vorurteilen, Stereotypen und historisch gewachsenen Denkmustern über bestimmte Menschengruppen zu tun? Wie wirken sich Verhaltensweisen Einzelner, Normen, Routinen und gesellschaftliche Strukturen auf die Teilhabechancen und (Selbst-)Achtung für von Diskriminierung betroffenen Menschen aus? Wo fängt Diskriminierung an? Was haben wir selbst damit zu tun und was kann getan werden, um Diskriminierung vorzubeugen, zu begegnen und davon Betroffene zu unterstützen?
Im ersten, dreistündigen Teil des Seminars werden wir uns - interaktiv und ausgehend von persönlichen Zugängen zur Diskriminierungs-Thematik - mit einem differenzierten Diskriminierungs-Verständnis auseinandersetzen.
Die Teilnahme am 2. Seminarteil (Vertiefung) wird empfohlen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der interkulturellen Woche des Landkreises Dahme-Spreewald statt.

Kurs ausgefallen Ausfall: Diskriminierung - allgegenwärtiger als mensch denkt?! (Einführung)

Luckau, ab Mi., 26.9.2018, 18:00-21:00 Uhr, 4 UE, 0 Termin(e)
Kursltg.: Herr Rainer Spangenberg

Diskriminierung wird nicht selten mit rassistischer oder rechtsextremer Anfeindung, Hetze oder gar Gewalt gleichgesetzt. Weiter gefasst wird unter Diskriminierung häufig offensichtlich und gewollt benachteiligendes Verhalten gegenüber Angehörigen verschiedener Minderheiten verstanden. Das ist aber nur die "Spitze des Eisbergs".
In diesem zweiteiligen Seminar geht es um die Auseinandersetzung mit vielschichtigen und zum Teil subtilen, unbewussten Formen von Diskriminierung, deren Grundlagen, Mechanismen und Wirkungen:
Was hat Diskriminierung mit Voreingenommenheiten und Vorurteilen, Stereotypen und historisch gewachsenen Denkmustern über bestimmte Menschengruppen zu tun? Wie wirken sich Verhaltensweisen Einzelner, Normen, Routinen und gesellschaftliche Strukturen auf die Teilhabechancen und (Selbst-)Achtung für von Diskriminierung betroffenen Menschen aus? Wo fängt Diskriminierung an? Was haben wir selbst damit zu tun und was kann getan werden, um Diskriminierung vorzubeugen, zu begegnen und davon Betroffene zu unterstützen?
Im ersten, dreistündigen Teil des Seminars werden wir uns - interaktiv und ausgehend von persönlichen Zugängen zur Diskriminierungs-Thematik - mit einem differenzierten Diskriminierungs-Verständnis auseinandersetzen.
Die Teilnahme am 2. Seminarteil (Vertiefung) wird empfohlen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der interkulturellen Woche des Landkreises Dahme-Spreewald statt.

freie Plätze Streit entknoten mit Methoden aus der Mediation

KW, ab So., 30.9.2018, 10:00-17:00 Uhr, 8,67 UE, 1 Termin(e)
Kursltg.: Frau Monika Hassenkamp

Konflikte sind an der Tagesordnung, wo Menschen miteinander zu tun haben - ob im privaten oder im beruflichen Umfeld. Aus der Sorge, dass alles nur noch schlimmer werden könnte, wird die Austragung von Konflikten oft vermieden - die Unzufriedenheit belastet die Beziehungen dann oft dauerhaft. Konflikte als eine Chance zur Veränderung wahrzunehmen und zu lernen, wie sie konstruktiv ausgetragen werden können, ist Ziel dieses Wochenendworkshops zur respektvollen Konfliktklärung mit Hilfe von Methoden der mediativen Kommunikation.

Kurs ausgefallen Ausfall: Diskriminierung - allgegenwärtiger als mensch denkt?! (Vertiefung)

KW, ab Sa., 6.10.2018, 09:00-16:00 Uhr, 8 UE, 0 Termin(e)
Kursltg.: Herr Rainer Spangenberg

Diskriminierung wird nicht selten mit rassistischer oder rechtsextremer Anfeindung, Hetze oder gar Gewalt gleichgesetzt. Weiter gefasst wird unter Diskriminierung häufig offensichtlich und gewollt benachteiligendes Verhalten gegenüber Angehörigen verschiedener Minderheiten verstanden. Das ist aber nur die "Spitze des Eisbergs". In diesem zweiteiligen Seminar geht es um die Auseinandersetzung mit vielschichtigen und zum Teil subtilen, unbewussten Formen von Diskriminierung, deren Grundlagen, Mechanismen und Wirkungen.

Aufbauend auf den ersten Seminarteil (Einführung, L16-725-1E und L16-725 7E) soll es in der ganztägigen Vertiefung entsprechend den Interessen und Anliegen der Teilnehmenden um folgende Themen gehen:
- Beschäftigung mit Diskriminierung einzelner davon betroffener Menschengruppen
- Diskriminierung in der Sprache - nichtdiskriminierender Sprachgebrauch
- Rechtlicher Diskriminierungsschutz (zum Beispiel im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)) und dessen Grenzen
- Eigene Erfahrungen mit Diskriminierung
- Was tun in konkreten Diskriminierungs-Situationen (Fallbesprechungen)
Zu diesen Themen werden wir in abwechslungsreicher Form, mit Übungen, Vortrags-Impulsen, Austausch in Kleingruppen und im Plenumsgespräch arbeiten.
Die Teilnahme am 1. Seminarteil (Einführung) wird empfohlen, ist aber nicht Voraussetzung, wenn Sie bereits erste Erfahrungen mit dem Thema haben.

freie Plätze Pubertät - Eine Herausforderung für Eltern

Luckau, ab Mo., 8.10.2018, 18:30-21:00 Uhr, 3 UE, 1 Termin(e)
Kursltg.: Frau Kathrin Ellenrieder

Die Kinder und Jugendlichen reagieren in dieser Zeit sehr empfindlich auf Kritik und vergreifen sich auch mal im Ton. Sie scheinen sich einzuigeln und leben in ihrer eigenen Welt. Eltern machen sich Sorgen und suchen Antworten. Wir wollen Ihnen Tipps für ein besseres Miteinander geben, wie Sie gemeinsam mit Ihren Kindern/Jugendlichen die manchmal schwierige Zeit meistern können.

Anmeldung möglich Gewaltfreie Kommunikation in Beruf und Alltag - Einführung

KW, ab So., 14.10.2018, 10:00-17:00 Uhr, 8,67 UE, 1 Termin(e)
Kursltg.: Frau Monika Hassenkamp

Miteinander reden dient nicht immer der Verständigung. Gespräche enden im unlösbaren Streit, Probleme im Zusammenleben oder in der Zusammenarbeit können nicht gelöst werden, sondern eskalieren und führen zur Verhärtung des Konflikts. Zurück bleiben Ohnmacht und Resignation. Mit der gewaltfreien Kommunikation hat der amerikanische Psychologe und Mediator Marshall B. Rosenberg einen Weg der einfühlsamen Kommunikation aufgezeigt, der den Blick von der Oberfläche des Konflikts auf die tieferen Gefühle und Bedürfnisse lenkt.
Er zeigt auf, wie durch Verallgemeinerungen, Verurteilungen, Drohungen und Zuschreibungen im Gespräch Blockaden entstehen und wie es uns gelingen kann, achtsam mit uns selbst und einfühlsam mit unserem Konfliktpartner schwierige Gespräche zu führen. Sie lernen die Grundlagen der gewaltfreien Kommunikation kennen und wenden das Erfahrene in praktischen Übungen an.

freie Plätze Familiärer Umgang und Konfliktvermeidung mit den heutigen Medien

Luckau, ab Mo., 5.11.2018, 18:30-21:00 Uhr, 3 UE, 1 Termin(e)
Kursltg.: Frau Kathrin Ellenrieder

Kinder und Jugendliche wachsen heute ganz selbstverständlich mit der Medienvielfalt, bestehend aus Fernsehen, Smartphone und Internet auf. Sie nutzen Medien intensiv für die unterschiedlichsten Zwecke, erwerben jedoch eine dafür notwendige Medienkompetenz nicht automatisch. Sie brauchen kompetente Unterstützung durch Großeltern, Eltern und Erziehende. Doch sind wir dafür gerüstet? Was müssen Sie über dieses Thema wissen? Wie vermeiden Sie familiäre Konflikte beim Umgang mit Medien? Woran können Sie eine eventuelle Mediensucht bei Ihrem Kind erkennen und wer hilft Ihnen dann? In der Veranstaltung erhalten Sie Antworten auf diese und ähnliche Fragen.
Inhalte zu diesem Thema sind:
- Risiko und Nutzen für Kinder beim Fernsehen
- Ab wann braucht mein Kind ein Handy? Was sollte ich beim Kauf bedenken?
- Unterwegs im Internet: Was ist alles möglich?
- Spielekonsolen und Computerspiele im Kinderzimmer: Machen Computerspiele süchtig? Welche Spiele sind wertvoll?
- Chatten ohne Risiko: Was veröffentlichen Jugendliche in Communitys über sich selbst? Welche Regeln gelten im Chat? Worauf sollen Eltern besonders achten?
Die Kursleiterin ist ausgebildete Eltern-Medien-Trainerin.

freie Plätze Miteinander entscheiden, (Interessen-)Konflikte demokratisch lösen

KW, ab Sa., 17.11.2018, 10:00-17:00 Uhr, 8 UE, 1 Termin(e)
Kursltg.: Frau Nora Bosse

Im privaten und beruflichen Alltag sowie in größeren gesellschaftlichen Zusammenhängen haben wir es häufig mit konträren Meinungen, Bedürfnissen und Wünschen zu tun, die miteinander ausgehandelt werden müssen. Doch wie kommen wir zu fairen Entscheidungen, wie können Minderheitenpositionen mit einbezogen werden und was ist eigentlich eine demokratische Entscheidung? Das hebräische Wort "Betzavta" lässt sich als "Miteinander" übersetzen und beschreibt den Seminaransatz, bei dem es um das Erlernen und Begreifen demokratischer Aushandlungsprozesse im gesellschaftlichen Miteinander geht. Betzavta wird in der Begleitung von Teams, im Konfliktmanagement sowie in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit erfolgreich eingesetzt. Das Seminar gibt eine Einführung zum Betzavta-Ansatz und macht deutlich, wie demokratische Prinzipien für den Alltag angewendet und eine diversitätsbewusste Anerkennungskultur entwickelt werden kann.
Schwerpunkte des Seminars
- Vorstellung des Betzavta-Ansatzes und des Umgangs mit Entscheidungsfindungen, Minderheiten und Konflikten
- praktische Übungen
- Einladung zur Reflexion von alltäglichen privaten und beruflichen Entscheidungsfindungsprozessen
- Ansätze zur Anwendung des Betzavta-Ansatzes im privaten und beruflichen Alltag

Die Trainerin Nora Bosse ist ausgebildete Betzavta-Trainerin. Sie ist Politologin und verfügt über langjährige Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Jugendbildungsarbeit.

freie Plätze Starke Eltern Starke Kinder - Patchwork- und Stieffamilien

KW, ab Fr., 23.11.2018, 18:30-21:00 Uhr, 3 UE, 1 Termin(e)
Kursltg.: Frau Kathrin Ellenrieder

Seit vielen Jahren steigt die Anzahl der Patchworkfamilien: Lebensgemeinschaften, die aus Mitgliedern verschiedener Familien zusammengesetzt sind. Deren Erziehungsprobleme gleichen in vieler Hinsicht den Problemen, die alle Eltern mit ihren Kindern haben. Doch es gibt auch wesentliche Unterschiede. Und genau darauf geht dieser Elternkurs ein, indem er sich besonders der Fragen jener Eltern annimmt.

freie Plätze Kulturell kompetent kommunizieren

KW, ab Mi., 28.11.2018, 10:00-17:00 Uhr, 8 UE, 1 Termin(e)
Kursltg.: Ulrike Wolf

Wenn Menschen verschiedener kultureller Prägungen aufeinandertreffen, können auch bei bestem Willen Missverständnisse und wechselseitige Irritationen entstehen. Kultur ist nicht der einzige Faktor, der Menschen prägt, aber eine wichtige und uns oft auch unbewusste Richtschnur für unser Handeln und Denken. Im Kurs geht es - regionsübergreifend - darum, ein Gespür für diese unbewussten Unterschiede zu entwickeln, sich die (für das Gegenüber oft genauso merkwürdigen) eigenen Kulturmuster, Werte und "Richtigkeiten" bewusst zu machen und zu lernen, "befremdliche" Verhaltensweisen besser zu verstehen.
Die Kursleiterin Ulrike Wolf ist zertifizierte Trainerin für Schlüsselqualifikationen sowie zertifizierte Mediatorin, Moderatorin und Coach. Ihr Trainingsschwerpunkt "Interkulturelle Kompetenzen und Umgang mit kultureller Vielfalt" geht zurück auf langjährige Erfahrungen im Umgang mit Migranten sowie Arbeitserfahrungen insbesondere in Afrika, Lateinamerika und im arabischen Raum.

freie Plätze Entwicklungsland Brandenburg? Fragen zu Globalisierung und Verantwortung

KW, ab Mo., 3.12.2018, 18:30-20:00 Uhr, 2 UE, 1 Termin(e)
Kursltg.: Herr Uwe Prüfer

Kaum ein Thema wird so intensiv und kontrovers diskutiert wie die Globalisierung. Die weltweite Vernetzung und Interaktion über Grenzen hinweg bieten viele Entwicklungschancen, aber auch einige Herausforderungen. Denn unser Handeln, wie z.B. unser Konsumverhalten, nimmt Einfluss darauf, was hier und in anderen Teilen der Welt passiert. Auch sind Reichtum und Ressourcen ungleich verteilt. Der Vortragsabend beleuchtet Aspekte globaler Nachhaltigkeit und verdeutlicht, in welchen wirtschaftlichen und politischen Zusammenhängen wir heute leben. Gemeinsam stellen wir Fragen nach fairen Regeln und Bedingungen, die eine globale nachhaltige Entwicklung ermöglichen. Was können wir bei uns zu Hause, in der eigenen Nachbarschaft, Region oder Kommune tun?
Als Referent zu Vortrag und Gespräch ist Uwe Prüfer von VENROB e.V. eingeladen. Der Verein ist seit 1995 die Arbeitsplattform für entwicklungspolitische Vereine, Gruppen, Initiativen und Eine-Welt-Läden im Land Brandenburg.

freie Plätze Starke Eltern Starke Kinder - Patchwork- und Stieffamilien

Lübben, ab Mo., 10.12.2018, 18:30-21:00 Uhr, 3 UE, 1 Termin(e)
Kursltg.: Frau Kathrin Ellenrieder

Seit vielen Jahren steigt die Anzahl der Patchworkfamilien: Lebensgemeinschaften, die aus Mitgliedern verschiedener Familien zusammengesetzt sind. Deren Erziehungsprobleme gleichen in vieler Hinsicht den Problemen, die alle Eltern mit ihren Kindern haben. Doch es gibt auch wesentliche Unterschiede. Und genau darauf geht dieser Elternkurs ein, indem er sich besonders der Fragen jener Eltern annimmt.

freie Plätze Diskriminierung - allgegenwärtiger als mensch denkt?! (Einführung)

KW, ab Fr., 22.2.2019, 18:00-21:00 Uhr, 4 UE, 1 Termin(e)
Kursltg.: Herr Rainer Spangenberg

Diskriminierung wird nicht selten mit rassistischer oder rechtsextremer Anfeindung, Hetze oder gar Gewalt gleichgesetzt. Weiter gefasst wird unter Diskriminierung häufig offensichtlich und gewollt benachteiligendes Verhalten gegenüber Angehörigen verschiedener Minderheiten verstanden. Das ist aber nur die "Spitze des Eisbergs".
In diesem zweiteiligen Seminar geht es um die Auseinandersetzung mit vielschichtigen und zum Teil subtilen, unbewussten Formen von Diskriminierung, deren Grundlagen, Mechanismen und Wirkungen:
Was hat Diskriminierung mit Voreingenommenheiten und Vorurteilen, Stereotypen und historisch gewachsenen Denkmustern über bestimmte Menschengruppen zu tun? Wie wirken sich Verhaltensweisen Einzelner, Normen, Routinen und gesellschaftliche Strukturen auf die Teilhabechancen und (Selbst-)Achtung für von Diskriminierung betroffenen Menschen aus? Wo fängt Diskriminierung an? Was haben wir selbst damit zu tun und was kann getan werden, um Diskriminierung vorzubeugen, zu begegnen und davon Betroffene zu unterstützen?
Im ersten, dreistündigen Teil des Seminars werden wir uns - interaktiv und ausgehend von persönlichen Zugängen zur Diskriminierungs-Thematik - mit einem differenzierten Diskriminierungs-Verständnis auseinandersetzen.
Die Teilnahme am 2. Seminarteil (Vertiefung) wird empfohlen.

freie Plätze Diskriminierung - allgegenwärtiger als mensch denkt?! (Vertiefung)

KW, ab Sa., 23.2.2019, 09:00-16:00 Uhr, 8 UE, 1 Termin(e)
Kursltg.: Herr Rainer Spangenberg

Diskriminierung wird nicht selten mit rassistischer oder rechtsextremer Anfeindung, Hetze oder gar Gewalt gleichgesetzt. Weiter gefasst wird unter Diskriminierung häufig offensichtlich und gewollt benachteiligendes Verhalten gegenüber Angehörigen verschiedener Minderheiten verstanden. Das ist aber nur die "Spitze des Eisbergs". In diesem zweiteiligen Seminar geht es um die Auseinandersetzung mit vielschichtigen und zum Teil subtilen, unbewussten Formen von Diskriminierung, deren Grundlagen, Mechanismen und Wirkungen.

Aufbauend auf den ersten Seminarteil (Einführung, M16-725-1E) soll es in der ganztägigen Vertiefung entsprechend den Interessen und Anliegen der Teilnehmenden um folgende Themen gehen:
- Beschäftigung mit Diskriminierung einzelner davon betroffener Menschengruppen
- Diskriminierung in der Sprache - nichtdiskriminierender Sprachgebrauch
- Rechtlicher Diskriminierungsschutz (zum Beispiel im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)) und dessen Grenzen
- Eigene Erfahrungen mit Diskriminierung
- Was tun in konkreten Diskriminierungs-Situationen (Fallbesprechungen)
Zu diesen Themen werden wir in abwechslungsreicher Form, mit Übungen, Vortrags-Impulsen, Austausch in Kleingruppen und im Plenumsgespräch arbeiten.
Die Teilnahme am 1. Seminarteil (Einführung) wird empfohlen, ist aber nicht Voraussetzung, wenn Sie bereits erste Erfahrungen mit dem Thema haben.

freie Plätze Pubertät - Eine Herausforderung für Eltern

Lübben, ab Mo., 11.3.2019, 18:30-21:00 Uhr, 3 UE, 1 Termin(e)
Kursltg.: Frau Kathrin Ellenrieder

Die Kinder und Jugendlichen reagieren in dieser Zeit sehr empfindlich auf Kritik und vergreifen sich auch mal im Ton. Sie scheinen sich einzuigeln und leben in ihrer eigenen Welt. Eltern machen sich Sorgen und suchen Antworten. Wir wollen Ihnen Tipps für ein besseres Miteinander geben, wie Sie gemeinsam mit Ihren Kindern/Jugendlichen die manchmal schwierige Zeit meistern können.

freie Plätze Pubertät - Eine Herausforderung für Eltern

KW, ab Fr., 15.3.2019, 18:30-21:00 Uhr, 3 UE, 1 Termin(e)
Kursltg.: Frau Kathrin Ellenrieder

Die Kinder und Jugendlichen reagieren in dieser Zeit sehr empfindlich auf Kritik und vergreifen sich auch mal im Ton. Sie scheinen sich einzuigeln und leben in ihrer eigenen Welt. Eltern machen sich Sorgen und suchen Antworten. Wir wollen Ihnen Tipps für ein besseres Miteinander geben, wie Sie gemeinsam mit Ihren Kindern/Jugendlichen die manchmal schwierige Zeit meistern können.

freie Plätze Miteinander entscheiden, (Interessen-)Konflikte demokratisch lösen

KW, ab Sa., 23.3.2019, 10:00-17:00 Uhr, 8 UE, 1 Termin(e)
Kursltg.: Frau Nora Bosse

Im privaten und beruflichen Alltag sowie in größeren gesellschaftlichen Zusammenhängen haben wir es häufig mit konträren Meinungen, Bedürfnissen und Wünschen zu tun, die miteinander ausgehandelt werden müssen. Doch wie kommen wir zu fairen Entscheidungen, wie können Minderheitenpositionen mit einbezogen werden und was ist eigentlich eine demokratische Entscheidung? Das hebräische Wort "Betzavta" lässt sich als "Miteinander" übersetzen und beschreibt den Seminaransatz, bei dem es um das Erlernen und Begreifen demokratischer Aushandlungsprozesse im gesellschaftlichen Miteinander geht. Betzavta wird in der Begleitung von Teams, im Konfliktmanagement sowie in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit erfolgreich eingesetzt. Das Seminar gibt eine Einführung zum Betzavta-Ansatz und macht deutlich, wie demokratische Prinzipien für den Alltag angewendet und eine diversitätsbewusste Anerkennungskultur entwickelt werden kann.
Schwerpunkte des Seminars
- Vorstellung des Betzavta-Ansatzes und des Umgangs mit Entscheidungsfindungen, Minderheiten und Konflikten
- praktische Übungen
- Einladung zur Reflexion von alltäglichen privaten und beruflichen Entscheidungsfindungsprozessen
- Ansätze zur Anwendung des Betzavta-Ansatzes im privaten und beruflichen Alltag

Die Trainerin Nora Bosse ist ausgebildete Betzavta-Trainerin. Sie ist Politologin und verfügt über langjährige Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Jugendbildungsarbeit.

freie Plätze Argumentieren gegen Stammtischparolen

KW, ab Di., 9.4.2019, 18:30-21:00 Uhr, 3 UE, 1 Termin(e)
Kursltg.: Frau Simone Klee

In den letzten Jahren hat sich der Ton in vielen gesellschaftlichen Debatten deutlich verschärft, menschenverachtende Äußerungen und rechtspopulistische Parolen sind nach dem Motto "das wird man wohl noch sagen dürfen?!" salonfähig geworden. Doch nicht nur im öffentlichen, sondern auch beruflichen und privaten Alltag können wir mit Meinungen, Haltungen und Aussagen konfrontiert sein, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns, denken, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht, widersprochen, die rechten Parolen nicht einfach so stehen lassen. In dem Diskussionsabend werden Anregungen und Hinweise gegeben, wie und wann durch Widerspruch, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen auf rechte Parolen reagiert werden kann. Wir diskutieren eigene Strategien anhand der Erfahrungen der Teilnehmenden.

freie Plätze 2+2=7 - vom Einzelkämpfer zum Teamplayer

KW, ab So., 5.5.2019, 10:00-17:00 Uhr, 8,67 UE, 1 Termin(e)
Kursltg.: Frau Monika Hassenkamp

Gelingende Teamarbeit setzt voraus, dass die Mitarbeiter ein gemeinsames Ziel verfolgen und dabei entsprechend verbindender Wert- und Arbeitshaltungen und bei klarer Rollenaufteilung in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren und eventuell auftretende Konflikte konstruktiv zu lösen. Konstruktive Zusammenarbeit im Team setzt Synergieeffekte frei, die dafür sorgen, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Sie lernen die Phasen der Teambildung kennen, haben die Gelegenheit, das Erfahrene mit Blick auf Ihre Situation am Arbeitsplatz zu reflektieren, und werden eingeführt in passende Instrumente zur Verbesserung der Teamarbeit. Ein ausführliches Handout sorgt für den Transfer in den beruflichen Alltag.

Seite 1 von 2

Unsere Programmbereiche

Gesellschaft
Gesellschaft
Sprachen
Sprachen
Kultur
Kultur
Beruf
Beruf
Gesundheit
Gesundheit
Grundbildung
Grundbildung

Veranstaltungskalender

Oktober 2017
Mo. Di. Mi. Do. Fr. Sa. So.
      1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031     

Kontakt

Volkshochschule
Dahme-Spreewald
Geschäftsstelle Lübben
Logenstr. 17
15907 Lübben (Spreewald)

Tel.: 03546 20-1060
Fax: 03546 20-1059

Haus der VHS
Schulweg 1b
15711 Königs Wusterhausen

Tel.: 03375 26-2500
Fax: 03375 26-2519


E-Mail: vhs@dahme-spreewald.de

Sprechzeiten:

Dienstag: 08:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 - 16:00 Uhr

zusätzliche Termine könen abgesprochen werden

  • freie Plätzefreie Plätze
  • Anmeldung möglichAnmeldung möglich
  • fast ausgebuchtfast ausgebucht
  • auf Wartelisteauf Warteliste
  • Kurs abgeschlossenKurs abgeschlossen
  • Kurs ausgefallenKurs ausgefallen
  • Keine Anmeldung möglichKeine Anmeldung möglich
VHS
Grundbildung
ich will deutsch lernen