Kursangebote >> Suche >> Suchergebnis

Bei der Suche nach Ort "Stadtbibliothek Königs Wusterhausen" wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

Seite 1 von 1

freie Plätze Vor 100 Jahren - Die Russische Revolution als welthistorisches Ereignis

KW, ab Fr., 20.10.2017, 18:00 Uhr , Kursleitung:

Im November 1917 stürzten Lenin und seine Genossen die aus der Februarrevolution hervorgegangene Regierung Russlands um erstmalig ein Gesellschaftssystem zu etablieren, das den Anspruch hatte, sozialistisch zu sein und die feudalistischen und kapitalistischen Gesellschaften zu überwinden. Wir blicken auf die Ereignisse zurück und fragen nach den Auswirkungen auf die Geschichte der Menschheit.

freie Plätze Krimimarathon "Auentod"

KW, ab Mi., 8.11.2017, 19:00 Uhr , Kursleitung: Herr Maxim Leo

Die Sommerhitze flimmert über den Roggenfeldern, Graureiher staken durch das flache Wasser der Oderauen - und Kommissar Voss macht Urlaub in Polen. Mit Maja, der Pflegerin seiner Mutter. Doch während Voss sich noch an den Gedanken gewöhnen muss, dass sie jetzt vermutlich wirklich ein Paar sind, ist Maja plötzlich verschwunden. Kurze Zeit später stürzt im brandenburgischen Bad Freienwalde ein Softwareentwickler vom Baugerüst seiner Villa und stirbt. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als ein Fall, der alle Gewissheiten infrage stellt, sogar die Liebe. Auf der Suche nach der Frau, die er zu kennen glaubte, wird Maja für Voss immer mehr zu einer Fremden. Ist sie in kriminelle Machenschaften verwickelt? Ist sie überhaupt, wer sie zu sein vorgibt? Und warum führen ihre Spuren ausgerechnet zu dem Toten in Bad Freienwalde? Ein rasanter und packender Krimi, in dem es um die Geschichte und die verwunschene Landschaft des Oderbruchs geht, in dem ein zwielichtiger Straßencowboy auftaucht, der sich mitunter als echter Freund erweist, und in dem sich die Frage stellt, warum man die wichtigen Dinge im Leben immer erst dann begreift, wenn es fast schon zu spät ist.

Maxim Leo wurde 1970 in Ost-Berlin geboren, ist gelernter Chemielaborant, studierte Politikwissenschaften, wurde Journalist. Er arbeitet als Reporter bei der Berliner Zeitung, schreibt mit Jochen-Martin Gutsch Bestseller über sprechende Männer und außerdem Drehbücher für den »Tatort«.
2006 erhielt er den Theodor-Wolff-Preis. Für sein autobiographisches Buch "Haltet euer Herz bereit" wurde er 2011 mit dem Europäischen Buchpreis ausgezeichnet. 2014 erschien sein Krimi "Waidmannstod. Ein Fall für Kommissar Voss". Maxim Leo lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Berlin.

freie Plätze Lesung: Als die Winter noch Winter waren - Geschichte einer Jahreszeit

KW, ab Fr., 10.11.2017, 19:00 Uhr , Kursleitung: Herr Bernd Brunner

»Es gibt weder Himmel noch Erde, nur den Schnee, der ohne Ende fällt.« Japanisches Haiku
Das Grauen vor dem ewigen Eis, die Schönheit unberührter Schneelandschaften, die Sehnsucht nach winterlicher Reinheit, die Geburt des Alpinismus und des Wintersports – Bernd Brunner schreibt die erste Kulturgeschichte des Winters.
Während der letzten zwei Jahrhunderte hat sich unser Verhältnis zum Winter grundlegend geändert. Früher diktierte das Wetter das Leben – heute sind wir davon weitgehend autark. 2015 gilt als wärmstes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen; zu Weihnachten schwebten statt Schneeflocken Haselpollen durch die Luft. Mancherorts blühten sogar die Mandelbäume.

Bernd Brunner begibt sich auf die Suche nach Geschichten und Stimmungen des Winters in verschiedene Weltgegenden und Zeiten, sogar bis zurück zur Eiszeit. Dabei begegnen ihm viele spannende Phänomene, aber auch Menschen wie der Amerikaner Wilson A. Bentley, ein Bewunderer des Schnees, der ausdauernd und in mühevoller Kleinstarbeit 5381 Fotografien von Schneeflocken gemacht hat. Werner Herzog betrieb ausführliche Schneestudien, als er von München nach Paris wanderte, er notierte zahlreiche Beobachtungen in seinem Tagebuch. Ein skurriles Phänomen stellt das »Inuit-Paradox« da: Die Inuit ernähren sich traditionell beinahe ausschließlich von Fleisch. Ihren hohen Energiebedarf decken sie mithilfe eines besonderen Anpassungsmechanismus, der Fleisch in Traubenzucker, der sonst aus Kohlenhydraten gewonnen wird, umwandelt.

Aber auch die Gefahren des Schnees werden nicht verschwiegen: Orientierungslosigkeit in der Schneewüste, Schneeblindheit, Lawinen sowie die trügerische Wärme eines Schneehohlraums, der Tiere im Winterschlaf vor dem Tod bewahrt, für Menschen hingegen lebensgefährlich ist.

Spannend und kenntnisreich erzählt Brunner in seinem mit kulturhistorischen und wahrnehmungsgeschichtlichen Fakten gespickten Buch von der Mythologie des Winters.

freie Plätze Afrikanisches Kino

KW, ab Fr., 17.11.2017, 19:00 Uhr , Kursleitung: Frau Dr. Katrin Sell

Filme von afrikanischen Regisseuren schaffen es, bis auf wenige Ausnahmen, kaum in unsere Kinos. So bleibt unser Bild über Afrika zumeist auf die negativen tagespolitischen Ereignisse beschränkt. Ein tieferes Wissen über die afrikanische Kultur und Lebenswelt kann auf diese Weise kaum gewonnen werden. Nicht zuletzt deshalb will der Filmabend einen Einblick in die afrikanische Kinowelt geben, mit ihren Themen und Konflikten, wohl wissend, dass diese von Land zu Land, ähnlich wie in Europa, ihre Unterschiede haben.
Im Anschluss an den Vortrag wird der Film Yaaba gezeigt, der ganz allgemein über das dörfliche Leben in Afrika erzählt, wie über die Beziehung von Mann und Frau und die Stellung der Frau in der dörflichen Gemeinschaft.
Der Zuschauer bekommt dabei einen Eindruck über das Leben auf diesem Kontinent, der jenseits aller Afrika-Klischees liegt, und der in seiner Authentizität für den europäischen Zuschauer überraschend und faszinierend zugleich ist. Eine ungewöhnliche Seherfahrung jenseits des Hollywoodmainstreams.

Filmvorführung: Yaaba/Großmutter (Burkina Faso, 1989)
Regie: Idrissa Quedraogo, Darsteller: Fatimata Sanga, Noufou Quedraogo u.a.

Yaaba bedeutet in der Sprache der Mooré in Burkina Faso Großmutter. Bila, ein 12-jähriger Junge, nennt so die alte Sana, die bei den Dorfbewohnern als Hexe gilt und von der Gemeinschaft verstoßen wurde. Langsam fassen der Junge und die einsame Greisin Vertrauen zueinander.

freie Plätze Wege zu bemerkenswerten Bäumen

KW, ab Mi., 7.3.2018, 18:00 Uhr , Kursleitung: Herr Hans Sonnenberg

Millionen von Bäumen wachsen im Naturpark Dahme-Heideseen. Die allermeisten dieser Bäume sind, von Försterhand gezogen, gerade und untereinander kaum zu unterscheiden. Es gibt aber uralte, eigenwillige Baumgestalten. Bäume mit krummen Stamm und rissiger Borke. Unweit von Storkow, am Sportplatz Karlslust steht die "Malerkiefer". Der Baum wurde etwa 1750 als Grenzbaum zwischen zwei Bauernwirtschaften gepflanzt. Auf freiem Feld konnte er seine Äste frei in alle Richtungen ausbreiten und so über zwei Jahrhunderte seinen ganz eigenwilligen Charakter ausprägen. Ein noch älterer Baum, die mächtige "Königseiche" steht im Wald der Dubrow bei Gräbendorf. Dessen Alter wird auf über 570 Jahre geschätzt. Er ist wahrscheinlich der älteste Baum im Naturpark. Eine Rundreise mit Bildern und Geschichten führt Sie zu bekannten wie unbekannten Bäumen im Dahmeland.

freie Plätze Armin Müller-Stahl - Ich wollte einfach fliegen

KW, ab Fr., 9.3.2018, 19:00 Uhr , Kursleitung: Frau Dr. Katrin Sell

Wer sich mit dem Leben von Armin Müller-Stahl beschäftigt, wird Erstaunliches hören, vor allem von der Vielseitigkeit eines Künstlers, die selten ist. Zum Anfang seiner künstlerischen Laufbahn stand die Geige - die er in einigen seiner Filme auch immer wieder gern hervorholt - im Mittelpunkt, bis ihn die Schauspielerei an die großen Bühnen führte und auch zum Film. Schnell erfolgreich, wurde er einer der besten Schauspieler in der DDR und konnte in den 80er und 90er Jahren mit gleicher Anerkennung seine Karriere auch im Ausland fortsetzen. Hollywood, immer noch ein Traum-Ort vieler Schauspieler, blieb ihm nicht lange verschlossen. Im Alter kam eine dritte Leidenschaft dazu - die Malerei.

Filmvorführung: Geschlossene Gesellschaft (DDR 1978)
Regie: Frank Beyer, Darsteller: Armin Müller-Stahl, Jutta Hoffmann u.a.

Erzählt wird die Urlaubsgeschichte eines Ehepaares. Beyers brillanter Film über die Ehekrise eines Paares behandelt neben den privaten auch die gesellschaftlichen Konflikte eines Landes, das sich immer weiter in eine Isolation begibt.
Bei den kulturpolitisch Verantwortlichen stieß der Film auf massive Kritik, zu deutlich ist die Gesellschaftskritik des Regisseurs angelegt.

freie Plätze Friedrich und Voltaire

KW, ab Fr., 13.4.2018, 19:00 Uhr , Kursleitung: Herr André Nicke

Sie haben Briefe gewechselt wie kaum zwei andere, und das noch vor der Erfindung des Briefmonopols: Preußens König Friedrich II. (später "der Große") und der berühmte französische Philosoph und Aufklärer Voltaire. Diese Korrespondenz ist erhalten und heute noch ein schöner Beweis für die Zuverlässigkeit der damaligen Post. Über 250 Jahre später stellt sich allerdings heraus, dass die beiden so erfolgreich aneinander vorbeigeredet haben, dass eine Neufassung ihres Briefwechsels unausweichlich geworden ist.
Diese liegt nun vor. "FRIEDRICH UND VOLTAIRE" illustriert auf absurdeste Weise das Duell der zwei Giganten und beantwortet auch die letzten Fragen: War Voltaire wirklich aufgeklärt genug zu wissen, worauf er sich einließ, als er 1736 auf eine Zeitungsannonce des preußischen
Kronprinzen antwortete? Und was führte jener wirklich im Schilde? "FRIEDRICH UND VOLTAIRE" beseitigt endlich eines der größten Missverständnisse der preußischen Geschichte und bereichert die Welt um ein ebenso vergnügliches wie boshaftes Spektakel.

freie Plätze Vor 200 Jahren - Zum Geburtstag von Karl Marx

KW, ab Fr., 25.5.2018, 18:00 Uhr , Kursleitung:

Marx ist zweifellos einer der weltweit am meisten diskutierten deutschen Philosophen, Soziologen, Ökonomen oder Historiker. Wer war das eigentlich, worum ging es ihm, was hat er bewirkt und was hat er uns heute noch zu sagen?

Seite 1 von 1

Unsere Programmbereiche

Gesellschaft
Gesellschaft
Sprachen
Sprachen
Kultur
Kultur
Beruf
Beruf
Gesundheit
Gesundheit
Grundbildung
Grundbildung

Veranstaltungskalender

September 2017
Mo. Di. Mi. Do. Fr. Sa. So.
    123
45678910
11121314151617
18192021222324
252627282930 

Kontakt

Volkshochschule
Dahme-Spreewald
Geschäftsstelle Lübben
Logenstr. 17
15907 Lübben (Spreewald)

Tel.: 03546 20-1060
Fax: 03546 20-1059

Haus der VHS
Schulweg 1b
15711 Königs Wusterhausen

Tel.: 03375 26-2500
Fax: 03375 26-2519


E-Mail: vhs@dahme-spreewald.de

Sprechzeiten:

Dienstag: 08:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 - 16:00 Uhr

zusätzlicher Abenddienst:

Montag: 16:00 - 19:00 Uhr
Dienstag: 16:00 - 19:00 Uhr
Mittwoch: 16:00 - 19:00 Uhr
Donnerstag: 16:00 - 19:00 Uhr

VHS
Grundbildung
ich will deutsch lernen